LG Chem RESU: Technische Daten und Betriebssicherheit

LG Chem RESU ist nicht nur ein einziges Energiespeichersystem, sondern eine ganze Familie von ESS-Heimakkus, die im Laufe der Jahre in verschiedenen Spannungs- und Kapazitätsvarianten angeboten wurden. Das ist wichtig, denn bei der Beurteilung der Nutzungssicherheit reicht der Markenname allein nicht aus. Man muss die 48-V-Modelle anders betrachten als die Hochspannungsversionen und wiederum anders als ältere Exemplare, die später von Service- und Sicherheitsmaßnahmen betroffen waren.

Aus diesem Grund lässt sich die Frage nach der Sicherheit von LG Chem RESU nicht einfach mit „Ist das eine gute Batterie?“ beantworten. Man muss die technischen Daten mit den Installationsbedingungen, der Kompatibilität mit dem Wechselrichter, dem Status des jeweiligen Modells und der bisherigen Praxis des Herstellers abgleichen. Erst dann lässt sich ehrlich beurteilen, ob das jeweilige System im täglichen Gebrauch sicher ist.

Was gehört eigentlich zur RESU-Familie?

Die RESU-Familie umfasste sowohl Niederspannungs- als auch Hochspannungsmodelle. Auf den Seiten von LG Energy Solution sind in der Gruppe der älteren Lösungen unter anderem RESU6.5, RESU10, RESU12, RESU13 und LV 3.3 auf der 48-V-Seite sowie 7H Type-R, 7H Type-C, 10H Type-R und 10H Type-C auf der HV-Seite zu sehen. Gleichzeitig ist ein Teil dieser Modelle bereits als „superseded“ gekennzeichnet, d. h. durch neuere Lösungen ersetzt. Dies zeigt, dass der Name RESU mehrere Gerätegenerationen und verschiedene Systemarchitekturen umfasst.

Aus Sicht der Sicherheit ist dies von großer Bedeutung. Ein Nutzer, der lediglich sagt „Ich habe ein LG RESU“, liefert noch keine konkreten Informationen über die Systemspannung, die Kommunikationsart, die Bedingungen für die Integration in den Wechselrichter oder darüber, ob sein Gerät zu der Gruppe gehört, die von den Korrekturmaßnahmen betroffen ist. Und genau diese Faktoren entscheiden über das tatsächliche Sicherheitsniveau.

Welche Parameter sind für die Sicherheit wirklich entscheidend?

Bei ESS-Batterien neigt man leicht dazu, sich auf die Kapazität zu konzentrieren, da diese am einfachsten zu vergleichen ist. Im Falle des LG RESU sind jedoch vier Parametergruppen wichtiger: Spannungsarchitektur, nutzbare Energie, Kommunikationsschnittstelle zum Wechselrichter und Gehäusebedingungen. Die offiziellen Seiten von LGES zeigen beispielsweise, dass das RESU13 eine Gesamtkapazität von 13,1 kWh und eine nutzbare Kapazität von 12,4 kWh, eine CAN2.0B-Kommunikation und ein Gehäuse der Schutzklasse IP55 aufweist, während das 10H Type-R eine Gesamtkapazität von 9,8 kWh, eine nutzbare Kapazität von 9,3 kWh, eine RS485-Kommunikation und ebenfalls IP55 bietet. Die neueren Modelle Prime 10H und Prime 16H verfügen über eine nutzbare Kapazität von 9,6 kWh bzw. 16 kWh sowie über RS485- und CAN-Kommunikation.

Das zeigt ganz einfach: Die Anzahl der kWh allein sagt noch nichts darüber aus, ob die Anlage sicher ist. Viel wichtiger ist, ob die Batterie korrekt in einen kompatiblen Wechselrichter integriert wurde, ob sie unter Bedingungen betrieben wird, die den Herstellerangaben entsprechen, und ob sie nicht entgegen den Installationsbedingungen behandelt wird, nur weil im Katalog die Schutzart IP55 angegeben ist.

ModellArchitekturNutzbare EnergieKommunikationSchutzart
RESU1348 V12,4 kWhCAN2.0BIP55
10H Typ R / Typ CHV9,3 kWhRS485IP55
Prime 10HHV9,6 kWhRS485, CANIP55
Prime 16HHV16 kWhRS485, CANIP55

Die wichtigste Erkenntnis aus einem solchen Vergleich ist einfach: Produkte derselben Produktfamilie mögen äußerlich ähnlich aussehen, doch ihr systemisches Verhalten unterscheidet sich. Die 48-V- und HV-Modelle stellen nicht dieselben Anforderungen an Integration, Wartung und Risikobewertung, obwohl sie alle als Heimspeicher vermarktet werden.

48 V und HV – zwei unterschiedliche Profile des Systemrisikos

48-V-Modelle sind in der Regel einfacher in der Zusammenarbeit mit Niederspannungs-Wechselrichtern und eignen sich gut für klassische ESS-Anlagen im Privathaushalt. Ihre Einschränkung ist jedoch bekannt: Bei höherer Leistung steigen die Ströme auf der Gleichstromseite, und damit wächst auch die Bedeutung von Kabeln, Schutzvorrichtungen, Anschlüssen und der Qualität der Montage. Dies ist kein Mangel einer bestimmten Marke, sondern ein Merkmal der 48-V-Architektur an sich.

Bei den HV-Versionen sieht das System anders aus. Hier kommt es vor allem auf die strikte Kompatibilität mit einem bestimmten Wechselrichter, eine einwandfreie Kommunikation und die genaue Einhaltung der vom Hersteller vorgegebenen Montageanleitung an. Die hohe Spannung reduziert zwar die Ströme auf der Gleichstromseite, stellt aber gleichzeitig höhere Anforderungen an das gesamte System hinsichtlich Integration und Wartung. Aus Sicht der Anwendersicherheit bedeutet dies, dass 48-V- und HV-Modelle nach anderen Maßstäben bewertet werden müssen, obwohl sie zur selben Produktfamilie gehören.

Was steht in den Montageanleitungen wirklich über die sichere Nutzung?

Dies ist einer der wichtigsten Punkte des gesamten Themas. Die Handbücher für RESU13 und die HV-Modelle zeigen sehr deutlich, dass die Sicherheit der Batterie nicht ausschließlich vom BMS und der Zellchemie abhängt. Der Hersteller erlaubt die Installation bestimmter Modelle im Innen- und Außenbereich, verbietet jedoch gleichzeitig, sie direkter Sonneneinstrahlung und Feuchtigkeitsquellen auszusetzen. In den Anleitungen finden sich zudem Anforderungen hinsichtlich des Abstands zu brennbaren Materialien, der Begrenzung der Staubbelastung, der Abwesenheit korrosiver Gase und der Kontrolle der Umgebungstemperatur, wobei als optimaler Bereich wiederholt etwa 15–30 °C angegeben wird.

Das bedeutet, dass der Begriff „Indoor/Outdoor“ an sich irreführend ist, wenn man ihn ohne den gesamten Kontext betrachtet. Eine Armatur kann zwar ein IP55-Gehäuse haben, sollte aber dennoch nicht an einem Ort angebracht werden, der ständig der Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist oder direktem Kontakt mit Wasser ausgesetzt ist. In Hausinstallationen ist dies einer der häufigsten Interpretationsfehler: Der Nutzer oder sogar der Installateur betrachtet den IP-Code als Freibrief für jede Umgebung, während die Anleitung die Bedingungen wesentlich enger definiert.

IP55 bedeutet nicht, dass man völlig frei wählen kann

Gerade dieser Parameter wird oft unterschätzt. IP55 bezeichnet zwar einen bestimmten Schutzgrad des Gehäuses, hebt jedoch die übrigen Anforderungen des Herstellers nicht auf. Wenn in der Anleitung steht, dass die Batterie keiner direkten Sonneneinstrahlung, Feuchtigkeit und aggressiven Umgebungsbedingungen ausgesetzt werden sollte, hebt der IP-Code dies nicht auf. Aus Sicht der Benutzersicherheit zählt die Gesamtheit der Betriebsbedingungen und nicht nur eine Zahl aus dem Datenblatt.

Dies ist besonders wichtig bei der Montage in Garagen, Carports, Technikräumen neben dem Heizungsraum oder an den Außenwänden des Gebäudes. Solche Standorte scheinen zwar praktisch zu sein, können jedoch Probleme hinsichtlich Temperatur, Belüftung, Abstand zu Zündquellen und Witterungsbeständigkeit verursachen. Eine gut montierte Wandbatterie fällt kaum auf. Ein falsch gewählter Standort beeinträchtigt jedoch die Sicherheit, noch bevor irgendwelche Betriebsstörungen auftreten.

Kompatibilität von Wechselrichtern und Kommunikation – ein unterschätztes Thema

Die ESS-Batterie funktioniert nicht eigenständig. Die Sicherheit des gesamten Systems beruht auf dem Zusammenspiel von Batterie, BMS und Wechselrichter. Daher kommt es nicht nur auf Spannung und Kapazität an, sondern auch darauf, ob das jeweilige RESU-Modell mit dem richtigen Wechselrichter über die richtige Schnittstelle und gemäß der aktuellen Herstellerdokumentation zusammenarbeitet. Modelle mit CAN-Kommunikation und Modelle mit RS485 sind in diesem Sinne nicht austauschbar.

Wenn die Kommunikation fehlerhaft ist oder die Konfiguration nicht gemäß den Herstellerempfehlungen vorgenommen wurde, müssen die Folgen nicht sofort einen spektakulären Ausfall bedeuten. Sie können falsche Lade- und Entladegrenzen, eine fehlerhafte Reaktion auf einen Notfall, eine falsche Anzeige des Ladezustands oder Probleme bei der Aktualisierung zur Folge haben. Bei Batteriesystemen fällt all dies bereits in den Bereich der Nutzungssicherheit und nicht nur in den der Bedienkomfort.

Rückrufe und Sicherheitsmaßnahmen – der wichtigste Teil des gesamten Themas

Dies ist der zentrale Punkt der Analyse. Die offizielle Website von LG Energy Solution für Europa enthält eine eindeutige Rückrufmitteilung bezüglich bestimmter ESS-Heimbatterien, deren Zellen vor August 2019 hergestellt wurden. Der Hersteller weist ausdrücklich auf die Gefahr von Überhitzung und Brand hin. Das bedeutet, dass bei älteren RESU-Systemen die Sicherheit nicht allein daran gemessen werden kann, ob das System funktioniert und keine Fehler anzeigt. Es muss zusätzlich überprüft werden, ob das jeweilige Gerät von den Sicherheitsmaßnahmen betroffen ist.

Die Palette der betroffenen Modelle ist breit gefächert. In den Mitteilungen des Herstellers werden unter anderem die Modelle RESU3.3, RESU6.5, RESU10, RESU13, RESU7H Type-R, RESU7H Type-C, RESU10H Type-R, RESU10H Type-C und RESU10M genannt. Das bedeutet, dass es sich nicht um ein einzelnes Nischenmodell handelt, sondern um einen großen Teil der klassischen RESU-Familie.

Der Hersteller sah zwei Vorgehensweisen vor. Für einen Teil der Akkus wurde ein kostenloser Austausch verlangt, und es wurde darauf hingewiesen, dass diese Exemplare bis zum Austausch oder zur Entfernung ausgeschaltet bleiben sollten. Für andere war ein Update der Diagnosesoftware vorgesehen, das von Überhitzung bedrohte Geräte erkennen und diese aus Sicherheitsgründen ausschalten sollte. Diese Unterscheidung ist sehr wichtig, da man ohne Überprüfung des Status einer bestimmten Batterie nicht sicher davon ausgehen kann, ob sie ausgeschaltet oder im Gegenteil – für das Update online gelassen – werden sollte.

Was muss überprüft werden?Warum ist das wichtig?
Genaues Modell der BatterieDie verschiedenen Modelle waren Gegenstand unterschiedlicher Maßnahmen
SeriennummerNur damit lässt sich der Status eines bestimmten Exemplars feststellen
Produktionszeitraum der ZellenDer Rückruf betraf bestimmte Produktionszeiträume
Status: Rückruf / KorrekturmaßnahmeDavon hängt das weitere Vorgehen ab
Muss der Akku ausgetauscht werden oder ist ein Software-Update erforderlich?Diese beiden Szenarien führen zu unterschiedlichen Anwendungsentscheidungen

Die wichtigste Erkenntnis aus dieser Tabelle ist ganz einfach: Die Sicherheit eines älteren RESU-Geräts beginnt mit der Identifizierung des konkreten Exemplars. Nicht anhand des Aussehens des Geräts, nicht anhand der Erinnerung des Installateurs und nicht anhand der allgemeinen Modellbezeichnung. Erst die Seriennummer und der Status auf der Website des Herstellers ermöglichen es, von Vermutungen zu einer realistischen Risikobewertung überzugehen.

Was bedeutet der Rückruf für den Anlagenbetreiber?

Erstens müssen Sie die Seriennummer und den Status der Batterie auf der offiziellen Rückruf-Website überprüfen. Zweitens dürfen Sie die Batterie nicht selbst zerlegen oder Kabel abklemmen, um „das Typenschild besser sehen zu können“. Dies gilt umso mehr, wenn der Hersteller dies nicht empfiehlt. Drittens: Wenn der Akku zu einer Gruppe gehört, die ausgetauscht werden muss, befolgen Sie die Anweisungen des Herstellers und gehen Sie nicht davon aus, dass kein Problem vorliegt, nur weil das System funktioniert.

Dies ist kein historisches Thema. Auf den offiziellen Seiten von LGES gibt es nach wie vor eigene Rubriken für Rückrufe und Korrekturmaßnahmen, und die Mitteilungen des Herstellers sowie die Meldungen der CPSC zeigen, dass die Brandgefahr sehr ernst genommen wurde. Genau aus diesem Grund sind bei LG Chem RESU die Wartungshistorie und der Zustand des Geräts heute ebenso wichtig wie das Datenblatt.

Wo werden am häufigsten Fehler gemacht?

Der häufigste Fehler besteht darin, die gesamte RESU-Produktfamilie als ein einziges Produkt zu betrachten. Der zweite Fehler ist die Annahme, dass die Schutzart IP55 vollständige Widerstandsfähigkeit gegen alle äußeren Einflüsse bedeutet. Der dritte Fehler ist das Versäumnis, bei älteren Geräten Rückrufaktionen zu überprüfen. Der vierte Fehler ist die Annahme, dass die Integration korrekt und sicher ist, sobald der Wechselrichter die Batterie „erkennt“. Der fünfte Fehler besteht darin, die Montagebedingungen zu vernachlässigen, insbesondere Temperatur, Belüftung und Abstand zu brennbaren Materialien.

All dies sind Fehler, die nicht zwangsläufig zu einem sofortigen Ausfall führen müssen. Oft passiert lange Zeit nichts, und genau das lässt die Wachsamkeit nach. Das Problem besteht darin, dass die Sicherheit von ESS-Systemen in der Regel nicht durch einen einzigen spektakulären Fehler beeinträchtigt wird, sondern durch die Summe verschiedener Vereinfachungen: unsachgemäße Montage, fehlende Überprüfung der Seriennummer, mangelnde Kompatibilität mit dem Wechselrichter und falsche Interpretation der Katalogparameter.

Technische Daten und Sicherheit – was geht wirklich aus den Katalogangaben hervor?

Das Datenblatt sagt viel aus, aber nicht alles. Es gibt Auskunft über die nutzbare Kapazität, die Spannungsarchitektur, die Kommunikationsschnittstellen, die Schutzklasse und den grundlegenden Anwendungsbereich. Es sagt jedoch nicht von selbst, ob die betreffende Batterie von einem Rückruf betroffen ist, ob sie korrekt eingebaut wurde, ob sie mit dem richtigen Wechselrichter zusammenarbeitet und ob sie gemäß den Herstellerangaben betrieben wird.

Daher hängt die Betriebssicherheit von RESU nicht von einem einzigen Parameter ab. Sie ergibt sich aus der Gegenüberstellung der technischen Daten mit den tatsächlichen Betriebsbedingungen. Zwei Geräte mit derselben Kapazität und demselben IP-Wert können ein völlig unterschiedliches Sicherheitsprofil aufweisen, wenn das eine ein neueres Modell ist, das ordnungsgemäß installiert wurde, während das andere ein älteres Gerät ist, das Wartungsmaßnahmen unterzogen wurde und in einer ungeeigneten Umgebung montiert wurde.

Ist LG Chem RESU heute eine sichere Wahl?

Ja, aber nur unter bestimmten Voraussetzungen. Wenn es sich um ein korrekt identifiziertes Modell handelt, das nicht von einem noch nicht abgeschlossenen Rückruf betroffen ist, mit einem kompatiblen Wechselrichter zusammenarbeitet und genau nach den Anweisungen des Herstellers installiert wurde, kann RESU ein sicherer Energiespeicher für den Hausgebrauch sein. Wenn der Nutzer jedoch nicht genau weiß, welches Modell er besitzt, die Seriennummer nicht überprüft hat und davon ausgeht, dass jede LG-Batterie „sicher in Ordnung ist“, hat eine solche Einschätzung keinerlei Wert.

Die ehrlichste Antwort lautet also: Die Sicherheit von LG Chem RESU hängt weder allein von der Marke noch von der Kapazität ab. Sie hängt vom jeweiligen Exemplar, seiner Vorgeschichte und den Betriebsbedingungen ab. Genau deshalb sind bei dieser Produktfamilie die Seriennummer und der Status der Maßnahmen des Herstellers heute genauso wichtig wie die technischen Daten.

Zusammenfassung

LG Chem RESU ist eine Batteriefamilie und kein einzelnes Produkt; daher muss man bei der Frage der Anwendungssicherheit zunächst das genaue Modell ermitteln. Die 48-V- und HV-Versionen unterscheiden sich hinsichtlich der Systemarchitektur, des Integrationsprofils mit dem Wechselrichter und der praktischen Planungsanforderungen. Die technischen Daten allein, wie beispielsweise die nutzbare Energie oder die Schutzart IP55, liefern zwar wichtige Informationen, reichen jedoch für eine umfassende Sicherheitsbewertung nicht aus.

Der wichtigste Punkt des gesamten Themas sind Rückrufaktionen und Korrekturmaßnahmen für ältere Batterien. Gerade diese zeigen, dass die Sicherheit bei RESU nicht allein anhand der täglichen Beobachtung des Systembetriebs beurteilt werden kann. Man muss das Modell, die Seriennummer, den Rückrufstatus und die Einbaubedingungen kennen. Erst dann kann man von echter Nutzungssicherheit sprechen und nicht nur von einer gut klingenden Spezifikation.


Quellen:

https://www.lgessbattery.com/m/eu/main/main.lg
https://seasolargroup.com/wp-content/uploads/2018/12/lg-chem-resu13-install.pdf
https://recall.lgessbattery.com/eu/recallnotice.html
https://www.cpsc.gov/Recalls/2021/LG-Energy-Solution-Michigan-Recalls-Home-Energy-Storage-Batteries-Due-to-Fire-Hazard-0

0 Kommentare
Älteste
Neueste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen